Sunday, 8 April 2007

Lunchbreak for the Street Sellers

On our way home, there is one corner, where you can hardly protect yourself from the street sellers, offering whatever you can imagine, from flowers to the latest or not so latest edition of the TIME magazine, from mosquito nets to such bulky items as a bag of half a dozen footballs, independently if you are on foot, a bike or in a car. Like flies, they land on every potential client, and in my desperation, I usually tell them that I would immediately leave before buying anything if they could not keep at least half a meter distance from me.
However, if you pass there between 12 am and 1pm, you would not recognize the place. The street sellers are deep asleep in the shade of the near by trees, and even if you wanted to buy flowers for a whole wedding, you would not receive any!


Mittagspause der Strassenverkäufer

Auf meinem Weg nach Hause gibt es eine Ecke, an der man sich gewöhnlich kaum retten kann von den Strassenverkäufern. Sie verkaufen alles, was man sich vorstellen kann, von Blumen zur neusten (oder auch nicht wirklich neuesten) Ausgabe des TIME Magazins, Mosquito Netzen bis zu so sperrigen Dingen wir ein Sack mit einem halben Dutzend Fussbällen, unabhängig davon ob man zu Fuss, im Auto oder auf dem Velo unterwegs ist. Wie Fliegen stürzen sie sich auf jeden potentiell Kaufenden, und in meiner Verzweiflung drohe ich ihnen jeweils, sofort und ohne etwas zu kaufen weiterzugehen, wenn sie nicht mindestens einen halben Meter Distanz von mir nehmen würden!
Zwischen 12 und 1 Uhr mittags ist die Ecke allerdings kaum wiederzuerkennen. Die Strassenverkäufer schlafen tief im Schatten der Bäume, und wer Blumen für ein ganzes Hochzeit kauen möchte, würde keine bekommen!

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